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Arinfo.de (Ausgabe vom 26.09.2017)

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Kredit für Studenten

Studenten haben alle in der Regel eines gemeinsam: sie haben wenig bis gar kein Geld, denn das Leben kostet. Doch wie sollen Wohnung, Semesterbeitrag, Bücher und Sonstiges bezahlt werden, wenn die Eltern nicht aushelfen können und sich einfach kein passender Nebenjob finden lässt? Zunächst gibt es natürlich das BAföG, das Studenten, Auszubildenden und Schülern zur Verfügung gestellt wird. Das Bafög ist ein zinsloses Darlehen, für das allerdings eine gewisse schulische Leistung gefordert wird. Das Bafög wird nach Beendigung der schulischen Ausbildung und bei Eintritt in das Berufsleben zurückgezahlt. Zusätzlich gibt es den Studentenkredit der Kfw-Förderbank, der unabhängig vom Einkommen der Eltern gezahlt wird, allerdings nicht zinslos ist.

Die Förderungshöchstsumme beträgt pro Monat 650 Euro. Banken vergeben nur in ganz speziellen Fällen Kredite an Studenten, zum Beispiel wenn die Eltern des Studenten für den Kreditnehmer bürgen. Auch an besonders gute Studenten vergeben manche Banken Kredite zu fairen Zinsen, das Darlehen wird nach Beendigung des Studiums zurückgezahlt. Wenn man sich also die vorhandenen Alternativen im Bereich der Kredite für Studenten anschaut, dann spricht sehr viel für den Studienkredit der KfW Bank. Der große Vorteil dieses Kredites besteht einerseits darin, dass das Darlehen in monatlichen Beträgen ausgezahlt wird, und andererseits in der Tatsache, dass mit Zinszahlung und Tilgung erst nach dem Ende des Studiums begonnen werden muss.

Ein „normaler“ Bankkredit in Form eines Ratenkredites macht für viele Studenten oftmals gar keinen Sinn, da sie das Kapital für zur Deckung der monatlichen Ausgaben benötigen. In dem Fall würde der Student also zwar von der Bank beispielsweise 5.000 Euro als Kredit bekommen, müsste aber sofort mit der Rückzahlung beginnen, was die monatlichen Ausgaben noch mehr erhöhen würde. Beim Studienkredit der KfW hingegen wird das Darlehen in monatlichen Raten an den Kreditnehmer ausgezahlt. Mit diesen Beträge können dann beispielsweise die Mietkosten und Lebensunterhalskosten gedeckt werden. Die Tilgung des Darlehens beginnt dann erst nach dem Ende des Studiums und kann dabei sogar auf bis zu 18 Monate nach Studienende „verschoben“ werden.

 

 

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