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Arinfo.de (Ausgabe vom 19.11.2017)

Informationen, Tipps und Vergleiche zum Thema
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Kredite für Angestellte

Heutzutage wird es immer leichter, einen Kredit zu bekommen. Für Angestellte, die sich in einem festen und unbefristeten Arbeitsverhältnis befinden, sollte es eigentlich kein Problem darstellen, einen Geldbetrag von einer Bank oder einem Kreditinstitut zu leihen. Dabei spielt natürlich die Höhe des Einkommens und wie angesprochen die Art des Arbeitverhältnisses eine Rolle, auch sollten möglichst wenige Schufaeinträge über Restschulden, sonstige Kredite oder etwaige Altlasten vorhanden sein. Kredite für Angestellte gibt es in allen erdenklichen Formen und damit auch zu allen möglichen Konditionen, deswegen hat ein Kreditinstitut die Aufgabe bzw. die Pflicht, zu seinem eigenen Schutze bzw. zum Schutze seines Kapitals, im Vorfeld genaue Informationen über Konditionen einzuholen.

Spezielle, standardisierte Angestelltenkredite gibt es nicht, damit kann ein Kredit für Angestellte ein Kleinkredit, ein Sofortkredit, ein Ratenkredit, ein Personalkredit, ein Konsumentenkredit etc. sein. Für Angestellte könnte der Abrufkredit eine interessante Alternative zum herkömmlichen Dispositionskredit sein, der häufig sehr hohe Zinsen mit sich bringt. Günstig ist ein Abrufkredit dann, wenn er schnell wieder abbezahlt ist, was bei dem regelmäßigen Gehalt eines Angestellten gegeben sein sollte. In der Praxis werden vor allen Dingen der Dispositionskredit und auch verschiedene Formen von Ratenkrediten sehr häufig an Angestellte als Kreditnehmer vergeben. Beide Darlehensarten setzen meistens ein festes Einkommen voraus, welches aus einer Vollzeitbeschäftigung heraus erwirtschaftet wird. Allerdings können Angestellte auch durchaus ein Darlehen bekommen, wenn Sie nur teilzeitmäßig beschäftigt sind.

Es kommt im Einzelfall stets auf das Verhältnis zwischen den Einnahmen und Ausgaben an, ob die Kreditrate tragbar ist und das Darlehen somit vergeben werden kann. Eine weitere Möglichkeit der Darlehensaufnahme für Angestellte, die jedoch noch relativ selten genutzt wird, ist das Arbeitgeberdarlehen. Besonders im Zuge von größeren Finanzierungen, wie etwa der Finanzierung eines neuen Autos oder gar einer Immobilie, sind Arbeitgeber nicht selten gerne bereit, ihren Mitarbeitern ein Darlehen zur Verfügung zu stellen. Zum einen werden dadurch oftmals das Vertrauensverhältnis und die Bindung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer noch verstärkt, und zum anderen vergeben nicht wenige Arbeitgeber solche Darlehen sogar zinslos. Günstiger kann ein Angestellter im Prinzip nicht an eine Darlehen gelangen, sodass man die Alternative Arbeitgeberdarlehen insgesamt durchaus öfter in Erwägung ziehen sollte.

 

 

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