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Arinfo.de (Ausgabe vom 17.11.2017)

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Bei dieser Flut an verschiedenen Kreditangeboten diverser Banken hilft ein ... mehr
Kreditkosten

Als Kreditkosten bezeichnet man all jene Kosten, die der Kreditnehmer im Falle ... mehr

 

Eilkredite mit Sofortauszahlung auch ohne Schufa

Ein Eilkredit ist nur ein anderer Begriff für den Schweizer Kredit. Er wird innerhalb kürzester Zeit, meist 24 Stunden, bearbeitet bzw. bewilligt, eine Schufa Auskunft wird bei Kreditvergabe nicht eingeholt. Eilkredite, auch Sofort-, Schnell-, Blitz-, Express oder Direktkredit genannt, haben einen Vorteil: die Verwaltungskosten sind, da Sofortkredite meist via Internet beantragt werden, eher gering. Trotzdem können zusätzliche Gebühren und Kosten hinter jedem Kreditantrag stecken, genaue Prüfung aller Kosten ist im Vorfeld sehr wichtig. Der Kreditnehmer sollte diverse Angebote genau vergleichen und das für sich passende aussuchen.

Kommt der Kreditinteressent mit der Kalkulierung nicht zurecht, so kann ein Kreditrechner oder ein objektiver Kreditvergleicher im Internet zu Hilfe genommen werden. Auch Kreditberater können aufgesucht werden. Eilkredite eignen sich für Privatpersonen, die sich unerfüllte Wünsche wie zum Beispiel einen langen Urlaub oder ein neues Auto finanzieren möchten, es handelt sich also um Privatkredite. Eilkredite gibt es zu den verschiedensten Konditionen, Tilgungsplänen und Laufzeiten, sie sind nicht standardisiert. Auch der Eilkredit soll also in erster Linie darauf hinweisen, dass der Kunde das Darlehen bzw. die Darlehenszusage auf einem sehr schnellen Weg bekommen soll. Schaut man sich allerdings einmal am Markt um, so wird vor allem bei den Direktbanken heute fast jeder zweite Kredit als Schnell-, Sofort-, Blitz-, Express- oder als Eilkredit bezeichnet, sodass diese angepriesene Besonderheit der schnellen Auszahlung immer mehr an Bedeutung verliert.

Wer als Kreditnehmer wirklich sehr schnell einen Kredit benötigt, wobei sehr schnell hier innerhalb von Stunden heißt, der muss im Normalfall ohnehin auf eine Bank mit Filialen zurück greifen. Denn bei den Direktbanken erfolgt die „Auszahlung“ des Darlehens bis auf wenige Ausnahmen in Form einer Kontoüberweisung. In der Filiale einer Bank hat man hingegen die Möglichkeit, dass man den „Eilkredit“, der von den Filialbanken übrigens nur sehr selten so betitelt wird, wirklich „eilig“, also im Grunde sofort ausgezahlt bekommt. Der Ablauf ist dann mitunter so, dass man zunächst ein Kreditgespräch mit dem Bankangestellten führt, in welchem alle Modalitäten geklärt werden. Sind alle benötigen Unterlagen vorhanden (Schufa-Auskunft, evtl. Gehaltsnachweise etc.), kann der Berater meistens auch sofort eine Kreditentscheidung treffen. Bis zur Auszahlung dauert es dann mitunter nur noch wenige Minuten, da diese sofort nach Unterschrift der Kreditverträge erfolgen kann – ein echter Eilkredit also.
 

 

 

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